Ein Besuch im Technorama Winterthur

Kontaktadresse
Technorama
Technoramastrasse1
8404 Winterthur
T 052 244 08 44 (Montag bis Freitag von 9:00-12:00 und 14:00-17:00h)
F 052 244 08 45
info(at)technorama.ch
www.technorama.ch

test.ch


Kosten

Kinder von 6 bis 15 Jahren 10.00 sFr. / Person
Kindergruppen ab 10 Personen 9.00 sFr. / Person
Hinweis f├╝r Gruppen: Gesamtbetrag ist in EINER Zahlung zu begleichen


Hinweise zur Durchf├╝hrung eines Technorama Besuchs
Jeden ersten Mittwoch im Monat bietet das Technorama einen "Schnupperbesuch" an. F├╝r Lehrkr├Ąfte ist ab 12:00 der Eintritt gegen Vorlage einer Schulbescheinigung frei. Um sich noch eingehender ├╝ber die schulischen Nutzungsm├Âglichkeiten informieren zu k├Ânnen, wird an diesen Tagen von 17:00 bis 18:00 Uhr eine Einf├╝hrung in die Didaktik interaktiven Lernens mit Diskussion angeboten.

  • Ein Technorama-Besuch sollte mindestens 3 Stunden, je nach Klassenstufe und Ziel des Besuches bis zu 5 Stunden dauern. Es muss unbedingt hinreichend Zeit zur Verf├╝gung stehen.
  • Achten Sie darauf, dass kein Zeitdruck ensteht und besuchen Sie keine anderen Ausstellungen/Museen unmittelbar vorher. Bitte planen Sie auch keine Besuche solcher Institutionen direkt im Anschluss an das Technorama ein, da sich die Sch├╝ler(innen) dort kaum angemessen verhalten werden.
  • Die Experimente sind zum Anfassen, Ausprobieren, mit ihnen Spielen, zum (w├Ârtlich gemeint!) Be-Greifen da. Bei allen methodischen Optionen sollte das freie und selbstbestimmte Vorgehen der Sch├╝ler(innen) im Mittelpunkt stehen. Be-Greifen hat aber nichts mit der brutalen Handgreiflichkeit eines "Packen wir's an" und hirnlosem Herumhantieren zu tun. Ihre st├Ąndige Pr├Ąsenz w├Ąhrend des Besuches ist unerl├Ąsslich und tr├Ągt entscheidend dazu bei, Unfug oder gar Vandalismus zu unterbinden.
  • Lassen Sie die Sch├╝ler(innen) in kleinen Gruppen, zu zweit oder zu dritt, einen ganzen Sektor oder eine Exponategruppe durchstreifen und erst einmal alles kurz anschauen; anschliessend sollen sie zu jenen Experimenten zur├╝ckgehen, die sie - je nach Vorwissen, Interessenlage oder gar Stimmung - am meisten interessieren. F├╝r diese Ph├Ąnomene sollten Sie ihnen Zeit lassen. Es ist unm├Âglich, sich bei einem Besuch allen Ph├Ąnobjekten intensiv zu widmen.
  • Lassen Sie die Sch├╝ler(innen) - ├╝ber die angeschlagenen Texte hinaus - auch nach eigenen Erkl├Ąrungen suchen oder die angestellten Beobachtungen an den Experimenten mit eigenen Worten schildern, selbst auf die Gefahr hin, dass sich Ihnen als "Fachsprachler" die Haare str├Ąuben, wenn Ihre Z├Âglinge auf abenteuerliche Weise mit Begriffen jonglieren. Vermitteln Sie ihnen das Gef├╝hl, dass ihre Erkl├Ąrungen und Meinungen ernst genommen werden.
  • Um mit Ihrer Klasse ungest├Ârt von den ├╝brigen Besuchern arbeiten, reflektieren oder diskutieren zu k├Ânnen, besteht die M├Âglichkeit an der Information f├╝r eine Stunde kostenlos einen Gruppenraum zu reservieren.
  • Es gibt im Zusammenhang mit den interaktiven Exponaten keine F├╝hrungen. Beachten Sie aber im Tagesprogramm die Demonstrationen, z.B. jene ├╝ber "Hochspannung" (max. 30min), ├╝ber "Supraleitung", "Treibhauseffekt und Ozonloch" sowie Demonstrationen am "Laser-Kiosk" und das "Coriolis-Karussell"